Alpha6.11.5 setzt den verbindlichen Sicherheitsgrundsatz technisch um, dass RRCF Daten aufgrund ihrer Herkunft niemals automatisch vertraut. Antworten der externen Link-Reputationsdienste werden vor der fachlichen Auswertung gegen explizite Verträge geprüft: JSON-Antworten sind größenbegrenzt, müssen einen erwarteten Content-Type besitzen und eine gültige Objektstruktur liefern. Provider-spezifische Felder werden zusätzlich auf erwartete Datentypen und Werte geprüft. Unerwartete oder beschädigte Antworten gelten als nicht verfügbar und niemals als unauffälliger Befund.
Der OpenPhish-Feed wird sowohl beim Download als auch beim Lesen aus dem Cache auf maximale Größe und zulässige URL-Zeilen geprüft. Downloads werden bereits während des Empfangs abgebrochen, wenn das Größenlimit überschritten wird. Die bestehende TLS-Prüfung bleibt erhalten.
Der On-Demand-Linkstatus akzeptiert nur noch formal gültige SHA-256-Hashes, entfernt Duplikate und bleibt auf 40 Statuswerte pro Anfrage begrenzt. Zusätzlich dürfen pro Browser-Anfrage höchstens fünf veraltete Links eine neue externe Reputationsprüfung auslösen; alle übrigen Statuswerte werden weiterhin aus dem lokalen Bestand geliefert. Bestehende DNS-Pinning-, SSRF-, Redirect-, Cache- und Dauersperr-Schutzmaßnahmen bleiben unverändert Bestandteil der Sicherheitsarchitektur.
RRCF Webseite & Entwicklung
0.5.0 alpha6.11.5: Externe Daten – Trust-Boundary-Härtung
Eröffnet von beyond am 07.09.2026
Das Thema ist öffentlich lesbar. Antworten können angemeldete RRCF-Mitglieder.